Costa Fortuna - Ostseekreuzfahrt 2013

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Ostseekreuzfahrt 2013
Die Costa Fortuna
Costa Fortuna
Das Schiff hat eine Länge von 272,5 m, ist 35,5 m breit und hat einen maximalen Tiefgang von 8,2 m. Die Costa Fortuna wurde 2003 fertig gestellt und war damals mit 102.587 BRZ das größte jemals in Italien gebaute Kreuzfahrtschiff. Es gibt 1.358 Kabinen mit einer maximalen Belegung von 3.470 Passagieren. Die Besatzung besteht aus gut 1.000 Mitarbeitern.
An Bord befinden sich 4 Restaurants und 11 Bars. Dazu kommen eine Disco und ein großes Spielcasino. Vier Swimmingpools, eine große Wasserrutsche  und 6 Whirlpools runden das Angebot ab. Auf den Decks 3 bis 5 gibt es dazu einige Geschäfte und die Rezeption. Über alle drei Decks geht auch das riesige Theater, in dem jeden Abend Vorführungen stattfinden.
Da wir bisher mit Phoenix-Reisen in Sachen Kreuzfahrt unterwegs waren und die Schiffe hier alle wesentlich kleiner sind, waren wir gespannt, wie es denn an Bord eines so großen Schiffes aussehen wird. Aber es hat sich alles so prima verlaufen, dass man nicht den Eindruck hatte, mit über dreitausend Mitreisenden unterwegs zu sein. Und bei den Landgängen war es sogar entspannter als bei Phoenix. Die Drängelei auf den Phoenix-Schiffen und den Andrang für die einzelnen Ausflüge gibt es hier nicht. Im Gegenteil, wenn auch nur ein Gast beim Aufruf seines Ausfluges nicht aufgepasst hatte, wurde der Ausflug immer wieder mit aufgerufen, sodaß nun wirklich alle dabei sein konnten.
Das Essen an Bord hat uns gut geschmeckt. Morgens und Mittags haben wir im Selbstbedienungsrestaurant gegessen und haben auch immer ohne Probleme einen freien Platz gefunden. Da wir ein All Inclusive Getränkepaket gebucht hatten, konnten wir auch die alkoholischen Getränke ohne weitere Zuzahlung genießen; nur einmal hat Alfred einen Single Malt bestellt, der bezahlt werden musste. Das Getränkepaket kostete knapp 20 € pro Person/Tag und hat sich für uns gelohnt. Zum Essen haben wir immer Wein und Bier bestellt und dann vor und nach dem Abendessen meistens noch den einen oder anderen Cocktail getrunken. Wir hatten übrigens eine der 464 Kabinen mit Privatbalkon.
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