Bartolome

5. Februar Weckzeit 5:00 Uhr Um 5:30 Uhr Abfahrt zum Fähranleger Richtung Flughafen Heute stiegen wir auf die Jacht "Santa Fe II". Die Fahrt ging in 3 Stunden zur Insel Bartolomé. Dort stiegen wir bis zum höchsten Punkt empor; auf ca. 100 m Höhe. Unterwegs konnten wir einige Stufen der Vegetationsbildung auf Lava sehen. Als erste kommen die Pionierpflanzen; das sind Flechten und Moose. Diese setzen sich an der erkalteten Lava fest und zerbröckeln im Laufe der Zeit und der Erosion zu Stein und Sand. Darauf können dann später die anderen Pflanzen wachsen. Nach der Rückkehr aufs Boot gingen einige zum Schwimmen und Schnorcheln an Land. Auf eine Anregung hing fragte unsere Reiseleiterin dann nach, ob man mit dem kleinen Beiboot ein wenig an den Klippen lang fahren könnte. Es stiegen dann 5 Leute in das Boot, dass uns dann ca. 1 Stunde an der Felsenküste entlang fuhr. Auf diesem Ausflug haben wir dann einen Pinguin, zwei schwimmende Meerechsen, mehrere Seelöwen, Blaufußtölpel und zwei weitere Vogelarten gesehen, von denen uns der Bootsmann aber nicht sagen konnte, um welche Art es sich handelte. Wie jeden Tag schloss sich nach der Rückkehr zum Fähranleger wieder 1 Stunde Transfer zum Hotel an. Abendessen: Dagmar: Shrimps in Knoblauchsauce mit Pommes und Salat (8 Euro) Alfred: Spaghetti mit Shrimps (8,50 Dollar) Getränke: Jeder 1 Bier (4 Dollar). Dazu musste in diesem Restaurant dann aber noch 19% Steuer und 10% Trinkgeld bezahlt werden. Das Essen war lecker.
Auf Bartolome Auf Bartolome Auf Bartolome Auf Bartolome Auf Bartolome Auf Bartolome Auf Bartolome Auf Bartolome Auf Bartolome Auf Bartolome Pelikan auf Bartolome Meerechse auf Bartolome Seelöwe auf Bartolome Auf Bartolome Auf Bartolome

Bartolome

5. Februar Weckzeit 5:00 Uhr Um 5:30 Uhr Abfahrt zum Fähranleger Richtung Flughafen Heute stiegen wir auf die Jacht "Santa Fe II". Die Fahrt ging in 3 Stunden zur Insel Bartolomé. Dort stiegen wir bis zum höchsten Punkt empor; auf ca. 100 m Höhe. Unterwegs konnten wir einige Stufen der Vegetationsbildung auf Lava sehen. Als erste kommen die Pionierpflanzen; das sind Flechten und Moose. Diese setzen sich an der erkalteten Lava fest und zerbröckeln im Laufe der Zeit und der Erosion zu Stein und Sand. Darauf können dann später die anderen Pflanzen wachsen. Nach der Rückkehr aufs Boot gingen einige zum Schwimmen und Schnorcheln an Land. Auf eine Anregung hing fragte unsere Reiseleiterin dann nach, ob man mit dem kleinen Beiboot ein wenig an den Klippen lang fahren könnte. Es stiegen dann 5 Leute in das Boot, dass uns dann ca. 1 Stunde an der Felsenküste entlang fuhr. Auf diesem Ausflug haben wir dann einen Pinguin, zwei schwimmende Meerechsen, mehrere Seelöwen, Blaufußtölpel und zwei weitere Vogelarten gesehen, von denen uns der Bootsmann aber nicht sagen konnte, um welche Art es sich handelte. Wie jeden Tag schloss sich nach der Rückkehr zum Fähranleger wieder 1 Stunde Transfer zum Hotel an. Abendessen: Dagmar: Shrimps in Knoblauchsauce mit Pommes und Salat (8 Euro) Alfred: Spaghetti mit Shrimps (8,50 Dollar) Getränke: Jeder 1 Bier (4 Dollar). Dazu musste in diesem Restaurant dann aber noch 19% Steuer und 10% Trinkgeld bezahlt werden. Das Essen war lecker.
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