Kruger-Park

5. bis 7. März Am frühen Nachmittag haben wir den Kruger-Nationalpark erreicht. Der Park hat eine Größe von 2 Millionen Hektar und soll die größte Vielfalt an Tieren aller afrikanischen Parks beherbergen. Davon haben wir allerdings absolut nichts gesehen. Ich persönlich hatte mir von dem Park sehr viel versprochen und war dann maßlos enttäuscht. Man muss dazu allerdings sagen, dass man in dem Park nicht die Straßen verlassen darf, und davon gibt es nicht sehr viele. Das ist für die Tiere zwar sehr schön, aber für den Touristen, der viele Tiere sehen will, ist das einfach zu wenig. Wenn dann auch noch in der Frühstückspause dem einheimischen Fahrer gesagt wird, wo ein Löwe gesichtet wurde, fährt der natürlich sofort dahin. Das Problem dabei war nur, der Punkt an dem der Löwe gesehen wurde, war zwei Autostunden entfernt und an einer geteerten Straße, wo jeder vorbei kommt. Anzunehmen, dass der Löwe dann noch da sitzt, ist wohl ein Zeichen von Vertrauen in die Tiere, das ich nicht teilen kann. Wir haben den Löwen dann auch nicht mehr gesehen. Außer den Tieren hier auf den Fotos, haben wir noch einen Gepard gesehen, der aber rund 300 - 400 m entfernt war, und auf einem Baum eine frisch erlegte Impala, die sich wohl ein Leopard dorthin gelegt hatte. Übernachtet haben wir die erste Nacht in Berg en Dal, die zweite Nacht in Satara.
Ein Eingang zum Kruger-Park Im Kruger-Park Im Kruger-Park Im Kruger-Park Im Kruger-Park Im Kruger-Park Im Kruger-Park Im Kruger-Park Im Kruger-Park Im Kruger-Park Satara Satara

Kruger-Park

5. bis 7. März Am frühen Nachmittag haben wir den Kruger-Nationalpark erreicht. Der Park hat eine Größe von 2 Millionen Hektar und soll die größte Vielfalt an Tieren aller afrikanischen Parks beherbergen. Davon haben wir allerdings absolut nichts gesehen. Ich persönlich hatte mir von dem Park sehr viel versprochen und war dann maßlos enttäuscht. Man muss dazu allerdings sagen, dass man in dem Park nicht die Straßen verlassen darf, und davon gibt es nicht sehr viele. Das ist für die Tiere zwar sehr schön, aber für den Touristen, der viele Tiere sehen will, ist das einfach zu wenig. Wenn dann auch noch in der Frühstückspause dem einheimischen Fahrer gesagt wird, wo ein Löwe gesichtet wurde, fährt der natürlich sofort dahin. Das Problem dabei war nur, der Punkt an dem der Löwe gesehen wurde, war zwei Autostunden entfernt und an einer geteerten Straße, wo jeder vorbei kommt. Anzunehmen, dass der Löwe dann noch da sitzt, ist wohl ein Zeichen von Vertrauen in die Tiere, das ich nicht teilen kann. Wir haben den Löwen dann auch nicht mehr gesehen. Außer den Tieren hier auf den Fotos, haben wir noch einen Gepard gesehen, der aber rund 300 - 400 m entfernt war, und auf einem Baum eine frisch erlegte Impala, die sich wohl ein Leopard dorthin gelegt hatte. Übernachtet haben wir die erste Nacht in Berg en Dal, die zweite Nacht in Satara.
Ein Eingang zum Kruger-Park Im Kruger-Park Im Kruger-Park Im Kruger-Park Im Kruger-Park Im Kruger-Park Im Kruger-Park Im Kruger-Park Im Kruger-Park Im Kruger-Park Satara Satara Berg en Dal Satara