25. Februar Am heutigen Tag stand eine Rundfahrt auf der Kaphalbinsel auf dem Programm. Wir verließen Kapstadt in südlicher Richtung und fuhren über den Chapman’s Peak Drive in Richtung Kap der Guten Hoffnung. Diese Straße darf von Bussen und LKW nur in einer Richtung befahren werden, da sie nicht breit genug ist. Aber das Panorama ist einfach toll und man sollte diese Fahrt nicht vermissen. In Simonstown haben wir eine kurze Pause gemacht, um den Pinguinen einen Besuch abzustatten, die in Stadtnähe leben und brüten. Anschließend ging es weiter zum Kap. Die Kapspitze ist als Nationalpark ausgewiesen und wir haben dort auch Elen-Antilopen, Bless-Böcke und Strauße gesehen. Am Kap selber gibt es etliche Paviane, die den Touristen die Sandwiches und Getränke stehlen. Man hat zwar einige Leute angestellt, die die Affen von den Touristen fern halten sollen, aber die Affen kennen diese Leute natürlich genau. Sie sind deshalb auch immer da, wo diese Leute gerade nicht sind. Um auf das Kap zu kommen, kann man entweder laufen, oder eine kleine Zahnradbahn nehmen. Die letzten 140 Stufen bis zum alten Leuchtturm muss man aber auf jeden Fall laufen. Der Ausblick von dort oben ist aber die Mühe wert! Auf der Rückfahrt haben wir dann noch auf der Rückseite des Tafelbergs den Botanischen Garten in Kirstenbosch besucht.

Kaphalbinsel

Am Chapman's Peak Drive Am Chapman's Peak Drive Am Chapman's Peak Drive Die Pinguine von Simonstown Die Pinguine von Simonstown Am Kap der Guten Hoffnung Am Kap der Guten Hoffnung Am Kap der Guten Hoffnung Am Kap der Guten Hoffnung Botanischer Garten in Kirstenbosch Botanischer Garten in Kirstenbosch Botanischer Garten in Kirstenbosch Botanischer Garten in Kirstenbosch

Kaphalbinsel

25. Februar Am heutigen Tag stand eine Rundfahrt auf der Kaphalbinsel auf dem Programm. Wir verließen Kapstadt in südlicher Richtung und fuhren über den Chapman’s Peak Drive in Richtung Kap der Guten Hoffnung. Diese Straße darf von Bussen und LKW nur in einer Richtung befahren werden, da sie nicht breit genug ist. Aber das Panorama ist einfach toll und man sollte diese Fahrt nicht vermissen. In Simonstown haben wir eine kurze Pause gemacht, um den Pinguinen einen Besuch abzustatten, die in Stadtnähe leben und brüten. Anschließend ging es weiter zum Kap. Die Kapspitze ist als Nationalpark ausgewiesen und wir haben dort auch Elen- Antilopen, Bless-Böcke und Strauße gesehen. Am Kap selber gibt es etliche Paviane, die den Touristen die Sandwiches und Getränke stehlen. Man hat zwar einige Leute angestellt, die die Affen von den Touristen fern halten sollen, aber die Affen kennen diese Leute natürlich genau. Sie sind deshalb auch immer da, wo diese Leute gerade nicht sind. Um auf das Kap zu kommen, kann man entweder laufen, oder eine kleine Zahnradbahn nehmen. Die letzten 140 Stufen bis zum alten Leuchtturm muss man aber auf jeden Fall laufen. Der Ausblick von dort oben ist aber die Mühe wert! Auf der Rückfahrt haben wir dann noch auf der Rückseite des Tafelbergs den Botanischen Garten in Kirstenbosch besucht.
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Am Chapman‘s Peak Drive
Die Pinguine von Simonstown
Am Kap der Guten Hoffnung
Der Botanische Garten in Kirstenbosch