Williamsburg - Virginia

Um 14:00 Uhr startete unser Ausflug „Koloniales Williamsburg“. Die einheimische Reiseleiterin sprach kein Deutsch und so musste unsere Phoenix-Mitarbeiterin übersetzen. Sie meinte dabei, dass man ja auch nicht erwarten könne, dass man hier deutsch spricht. Ich denke mal, wenn ein Amerikaner einen Ausflug in Deutschland macht und einen Reiseleiter hat, der nicht englisch spricht, wird er das als sehr großen Mangel hinstellen und den Veranstalter verklagen. Die Fahrt nach Williamsburg dauerte etwa eine Stunde. Dieses Städtchen wurde in den 50-er Jahren von Rockefeller besucht und er beschloss, alle neueren Gebäude abzureißen und die alten Gebäude restaurieren zu lassen. So entstand ein sehr schönes Städtchen mit historischen Gebäuden. Es hat uns hier sehr gut gefallen und die Einwohner waren alle mit den alten Gewändern bekleidet. Auch Reiter und Kutschen verkehrten auf der für den normalen Verkehr gesperrten Straße. In etlichen Gebäuden waren auch schöne alte Geschäfte untergebracht, die viele auf alt getrimmte Sachen anboten. Unter den Ladentheken gab es aber auch Cola, Wasser und andere moderne Sachen. Am Ende der Straße kommt dann ein reiner Einkaufs- und Restaurant-Bereich. Zwar waren die Häuser auch hier alle alt, aber die Einrichtung und Waren sind dann schon normal.
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