Panama

Flagge Panama
Montag, 30. März – Fort Amador (Panama-Stadt); Schiff auf Reede Für heute hatten wir den Ausflug „Embera-Indianer“ gebucht. Um 9:40 Uhr haben wir uns zur Atlantik Lounge begeben und unser Busticket abgeholt. Dann mussten wir auf das Tenderboot warten, welches uns zu einem Yachthafen brachte, wo die Busse warteten. Nach 1 ½ Stunden Fahrzeit haben wir einen Fluss erreicht, an dem die Indianer mit ihren Einbäumen auf uns warteten. Nach dem Einsteigen ging es dann 15 Minuten auf dem Wasser weiter, bis zum Indianerdorf. Leider hatte unser Einbaum ein Leck oder es war zu voll geladen; jedenfalls stand das Wasser gut 20 cm hoch im Boot. Ein anderer Einbaum hat uns dann noch abgeschleppt. Im Dorf gab es zunächst mal alkoholfreie Getränke und einen kleinen Snack. Der Snack bestand aus einem gekochten Fisch und einigen Scheiben getrockneter Banane. Anschließend wurde uns ein wenig von den handwerklichen Fähigkeiten der Indianer gezeigt. Dann hatten wir Zeit uns ein wenig im Dorf umzusehen. Schließlich wurden wir wieder zusammen gerufen und man führte einige Tänze auf. Die Musiker und Tänzer stellten sich dann noch für ein Gruppenfoto auf und dann stiegen wir wieder in die Einbäume und fuhren zu den Bussen zurück. Am Yachthafen haben wir dann noch ein paar Souvenirs gekauft und sind dann zurück aufs Schiff gefahren. Am Abend gab es eine große Party, da der Kreuzfahrtdirektor Thomas Rippel Geburtstag hatte.
Fort Amador Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern

Panama

Flagge Panama
Montag, 30. März – Fort Amador (Panama-Stadt) Für heute hatten wir den Ausflug „Embera-Indianer“ gebucht. Um 9:40 Uhr haben wir uns zur Atlantik Lounge begeben und unser Busticket abgeholt. Dann mussten wir auf das Tenderboot warten, welches uns zu einem Yachthafen brachte, wo die Busse warteten. Nach 1 ½ Stunden Fahrzeit haben wir einen Fluss erreicht, an dem die Indianer mit ihren Einbäumen auf uns warteten. Nach dem Einsteigen ging es dann 15 Minuten auf dem Wasser weiter, bis zum Indianerdorf. Leider hatte unser Einbaum ein Leck oder es war zu voll geladen; jedenfalls stand das Wasser gut 20 cm hoch im Boot. Ein anderer Einbaum hat uns dann noch abgeschleppt. Im Dorf gab es zunächst mal alkoholfreie Getränke und einen kleinen Snack. Der Snack bestand aus einem gekochten Fisch und einigen Scheiben getrockneter Banane. Anschließend wurde uns ein wenig von den handwerklichen Fähigkeiten der Indianer gezeigt. Dann hatten wir Zeit uns ein wenig im Dorf umzusehen. Schließlich wurden wir wieder zusammen gerufen und man führte einige Tänze auf. Die Musiker und Tänzer stellten sich dann noch für ein Gruppenfoto auf und dann stiegen wir wieder in die Einbäume und fuhren zu den Bussen zurück. Am Yachthafen haben wir dann noch ein paar Souvenirs gekauft und sind dann zurück aufs Schiff gefahren. Am Abend gab es eine große Party, da der Kreuzfahrtdirektor Thomas Rippel Geburtstag hatte.
Fort Amador Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern Bei den Embera-Indianern Bei den Embear-Indianern im nördlichen Panama