Cobh - Irland

Flagge Irland
Die 6 Seetage haben wir gut überstanden. Es gibt da auch nichts besonderes zu berichten. Montag, 4. Mai – Cobh/Cork/Irland Cobh ist eine Hafenstadt im County Cork und hat rund 7.000 Einwohner. 1750 war die Stadt unter dem Namen Cove bekannt. Anläßlich eines Besuchs der englischen Königin Victoria im Jahre 1849 wurde der Ort in Queenstown umbenannt. Mit der Unabhängigkeit Irlands wurde der Ort dann in die irische Schreibweise Cobh geändert. Während ihrer Jungfernfahrt lag die Titanic am 11. April 1912 vor Queenstown auf Reede und hier war damit der letzte Hafen vor ihrem Untergang. Auch Annie Moore verließ 1891 von Queenstown aus Irland. Sie fuhr mit der SS Nevada nach Amerika und war die erste Immigrantin, die über Ellis Island in die USA einwanderte. Wir sind früher angekommen als geplant. Wir waren gegen 9:00 Uhr bereits in Cobh und unser Ausflug „Panoramafahrt Youghal und Lismore“ startete bereits um 9:20 Uhr. Als einheimischer Reiseleiter war ein Deutscher dabei, der uns viel erzählte. Die Fahrt ging zunächst nach Lismore, wo es ein schönes Schloss gibt. Man kann es zwar auch von innen besichtigen, dafür muss man aber Eintritt bezahlen. Man hat uns an der Rückseite aussteigen lassen und dann sind wir zu Fuß bis zum Parkplatz vor dem Schloss gelaufen. Anschließend fuhren wir nach Youghal. In diesem Fischerstädtchen war es schön und wir konnten noch ein paar schöne Fotos machen. Zurück auf dem Schiff sind wir erst mal Mittagessen gegangen und dann hat Alfred sich noch auf einen Spaziergang in Cobh aufgemacht. Ab 15:000 Uhr spielte eine einheimische Band irische Musik am Pool, danach gab es in der Atlantik Showlounge einen Auftritt eines irischen Sängers und um 17:00 Uhr kamen noch zwei Dudelsackspieler an den Pool. Die Dudelsackspieler haben uns aber nicht gefallen. Um 18:00 hat das Schiff wieder abgelegt und ist nun unterwegs nach England. Das Amadea-Showensemble hat am Abend, mit Unterstützung vom Geiger Jiri Erlebach, mit einem “Irischen Abend” unsere Begeisterung entfacht.
Am Lismore Castle in Irland Youghal - Irland Denkmal von Annie Moore in Cobh Am Lismore Castle in Irland Am Lismore Castle in Irland Am Lismore Castle in Irland Am Lismore Castle in Irland Youghal - Irland Youghal - Irland Cobh - Irland Cobh - Irland Cobh - Irland Cobh - Irland Cobh - Irland Cobh - Irland

Cobh - Irland

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Die 6 Seetage haben wir gut überstanden. Es gibt da auch nichts besonderes zu berichten. Montag, 4. Mai – Cobh/Cork/Irland Cobh ist eine Hafenstadt im County Cork und hat rund 7.000 Einwohner. 1750 war die Stadt unter dem Namen Cove bekannt. Anläßlich eines Besuchs der englischen Königin Victoria im Jahre 1849 wurde der Ort in Queenstown umbenannt. Mit der Unabhängigkeit Irlands wurde der Ort dann in die irische Schreibweise Cobh geändert. Während ihrer Jungfernfahrt lag die Titanic am 11. April 1912 vor Queenstown auf Reede und hier war damit der letzte Hafen vor ihrem Untergang. Auch Annie Moore verließ 1891 von Queenstown aus Irland. Sie fuhr mit der SS Nevada nach Amerika und war die erste Immigrantin, die über Ellis Island in die USA einwanderte. Wir sind früher angekommen als geplant. Wir waren gegen 9:00 Uhr bereits in Cobh und unser Ausflug „Panoramafahrt Youghal und Lismore“ startete bereits um 9:20 Uhr. Als einheimischer Reiseleiter war ein Deutscher dabei, der uns viel erzählte. Die Fahrt ging zunächst nach Lismore, wo es ein schönes Schloss gibt. Man kann es zwar auch von innen besichtigen, dafür muss man aber Eintritt bezahlen. Man hat uns an der Rückseite aussteigen lassen und dann sind wir zu Fuß bis zum Parkplatz vor dem Schloss gelaufen. Anschließend fuhren wir nach Youghal. In diesem Fischerstädtchen war es schön und wir konnten noch ein paar schöne Fotos machen. Zurück auf dem Schiff sind wir erst mal Mittagessen gegangen und dann hat Alfred sich noch auf einen Spaziergang in Cobh aufgemacht. Ab 15:000 Uhr spielte eine einheimische Band irische Musik am Pool, danach gab es in der Atlantik Showlounge einen Auftritt eines irischen Sängers und um 17:00 Uhr kamen noch zwei Dudelsackspieler an den Pool. Die Dudelsackspieler haben uns aber nicht gefallen. Um 18:00 hat das Schiff wieder abgelegt und ist nun unterwegs nach England. Das Amadea-Showensemble hat am Abend, mit Unterstützung vom Geiger Jiri Erlebach, mit einem “Irischen Abend” unsere Begeisterung entfacht.
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