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Jahresbeginn - Neujahrsfest Im Römischen Reich legte Julius Cäsar im Jahr 45 v. Chr. den Beginn des Jahres vom 1. März auf den 1. Januar (Kalenderfest). Die Römer feierten an diesem Tag den Gott Janus mit einem ausgelassenen Fest, zu dem auch abergläubische Bräuche gehörten. Das Kirchenjahr begann bis ins 4. Jahrhundert mit Epiphanias am 6. Januar, dann mit dem Weihnachtsfest am 25. Dezember. Im Mittelalter verwendeten die meisten Länder Europas den julianischen Kalender, nach dem der Neujahrstag auf den 25. März (Mariä Verkündigung) fiel. Papst Innozenz XII. verlegte 1691 den Neujahrstag auf den 1. Januar. Der Tag wird seitdem als Fest der Beschneidung des Herrn begangen, später als das Fest Maria Gottesgebärerin. Papst Paul VI. erklärte 1967 den Neujahrstag zum Weltfriedenstag. In alten nichtchristlichen Religionen hatte Neujahr den Sinn, die vergangene profane Zeit aufzuheben und die Schöpfung zu erneuern. Im Dreißigjährigen Krieg (1618 - 1648) begrüßten Soldaten das neue Jahr mit Gewehrschüssen, diese Sitte spiegelt sich heute im Silvesterfeuerwerk wider. Ende des 15. Jh. wurde es Mode, Holzschnitte mit Glückwünschen zu verschenken. Um 1800 bürgerte es sich ein, gedruckte Gratulationen mit Bildchen und Versen zu verschenken. Der Geschenktermin wurde im 19. Jh. von Neujahr auf Weihnachten verlegt. Das jüdische Neujahr heißt Rosch ha-Schanah oder Fest der Trompeten. Es ist im Alten Testament als heiliger Sabbat vorgeschrieben und wird am ersten und zweiten Tag des jüdischen Monats Tishri gefeiert, der im gregorianischen Kalender Ende September liegt.. Im Islam richtet sich der Neujahrstag (Hidschra) nach dem Mond und ist daher ein beweglicher Tag, der im Juli liegt. Es erinnert an die Auswanderung Mohammeds nach Mekka im Jahre 622. Das chinesische Neujahrsfest liegt zwischen dem 21. Januar und dem 19. Februar des gregorianischen Kalenders. Es ist der wichtigste chinesische Feiertag. Die Feiern dauern etwa zwei Wochen und während dieser Zeit werden die Städte und Dörfer mit Laternen, Blumen und Fahnen geschmückt, auf denen Neujahrsgrüße stehen. Zum neuen Jahr kleidet man sich neu ein, um zu zeigen, dass man das alte Jahr und seine Missgeschicke abgelegt hat und geht mit Geschenken zu Freunden und Verwandten. Beliebte Geschenke, die Glück bringen sollen, sind kleine Papierpäckchen mit Geld, die verheiratete Paare unverheirateten Verwandten, Freunden und Kindern schenken. Zu den spektakulärsten öffentlichen Ereignissen gehören die Drachen- und Löwentänze, die zum Klang von Gongs und Trommeln aufgeführt werden. Die Drachen und Löwen tanzen in einer Parade durch die Straßen und erhalten Glücksbringer, wie Geldpäckchen, Früchte und Gemüse, von den Ladenbesitzern. Die Feiern enden mit dem Laternenfest, bei dem traditionsgemäß Kinder mit erleuchteten Laternen durch die Straßen ziehen.
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Epiphanie (Dreikönigsfest) Epiphanie (griechisch Erscheinung ) ist in der Antike die Bezeichnung für das plötzliche Sichtbarwerden einer Gottheit. Für die Christen ist Epiphanie das Erscheinen Gottes in der Welt in Christus. Das Fest wurde volkstümlich zum Fest der Heiligen Drei Könige.
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Karneval Der Karneval wird in katholischen Ländern und Gemeinden gefeiert als Fest vor der Fastenzeit. In Deutschland findet Karneval vor allem im Rheinland statt, insbesondere in Köln und Düsseldorf. Im Raum Mainz gibt es die Fastnacht. Die Karnevalszeit beginnt in Deutschland am 11. November um 11.11 Uhr. Den Höhepunkt im Rheinischen Karneval bilden die Rosenmontagszüge, die in der Zeit von Karnevalssonntag bis Faschingsdienstag stattfinden. Bei vielen Veranstaltungen bis zu diesem Tag treten Akteure in Karnevalskostümem auf und halten Büttenreden. Berühmte Karnevalsfeiern gibt es auch in Venedig, Nizza, Rio de Janeiro und New Orleans. In Venedig, hier wird seit dem 15. Jahrhundert gefeiert, werden zum Karneval Masken getragen. Der Karneval in Rio ist für seine phantasievollen Umzüge bekannt, die von Sambaschulen ausgerichtet werden. Für das Wort Karneval gibt es verschiedene Deutungen. Eine besteht darin, dass das Wort von dem Lateinischen carne vale (Fleisch, lebe wohl) her rührt. Denkbar ist auch carrus navalis (Schiffskarren). Die Karnevalstage haben ihren Ursprung in römischen und byzantinischen Frühlingsfesten.
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Fastnacht Die Fastnacht (zu althochdeutsch fasta Fasten(zeit) und naht Vorabend) ist ursprünglich der Abend vor der Fastenzeit. Seit dem 15./16.Jahrhundert auch die letzten drei (tollen) Tage und seit dem 19. Jahrhundert meist die vom Dreikönigstag bis Aschermittwoch dauernde Zeit des Frohsinns, verbunden mit Tanzveranstaltungen und Maskeraden. Es entwickelte sich ein vielgestaltiges Brauchtum in fast allen deutschen Ländern. Im Elsass, Baden und der deutschsprachige Schweiz verband sich die Fastnacht zudem immer stärker mit der Zentralfigur des Narren. In der schwäbisch-alemannischen Fasnet findet der Mummenschanz (Häs, Kostüme und Masken, zu traditionellen Figuren) vorwiegend auf Straßen statt.
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Ostern Ostern ist das ältestes christliches Fest und es wird die Auferstehung Christi gefeiert. Am Ostersonntag endet die 40-tägige Fastenzeit, die am Aschermittwoch beginnt. Die Bezeichnung Ostern leitet sich von Eastre ab, dem angelsächsischen Namen der teutonischen Göttin des Frühlings und der Fruchtbarkeit. Ihr Fest wurde am Tag vor der Frühlings-Tagundnachtgleiche gefeiert. Von den mit diesem Fest verbundenen Bräuchen überdauerte der Osterhase, der ein Symbol der Fruchtbarkeit ist. Das christliche Osterfest, das viele vorchristliche Traditionen in sich aufnahm, entstand in seiner religiösen Bedeutung aus dem jüdischen Passahfest. Das Osterei wird in Deutschland erstmals im 12.Jahrhundert erwähnt. Das Ostereier-Verstecken wird seit dem 17.Jahrhundert vorgenommen.
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Christi Himmelfahrt An Christi Himmelfahrt wird die Aufnahme Christus in den Himmel gedacht. Er wird 40 Tage nach Ostern gefeiert. Das Fest wird seit dem 4. Jahrhundert gefeiert. Früher waren Flurprozessionen und Flurumritte üblich. Aber bereits seit dem 16. Jahrhundert endeten diese in Trinkgelagen. In den frühen 1930er Jahren propagierten Metzger und Zigarrenfabrikanten den Tag als Gegenstück zum Muttertag.
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Erster Mai Der Erste Mai ist in zahlreichen Ländern der Erde gesetzlicher Feiertag. Er wurde 1889 auf dem Gründungskongress der Zweiten Internationalen als Kampftag der Arbeit begründet und 1890 erstmals begangen.
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Pfingsten Pfingsten (nach dem griechischen pentekoste für fünfzigster ) ist im Christentum ein Fest, das am siebten Sonntag (fünfzigsten Tag) nach Ostern begangen wird und den Abschluss der Osterzeit bildet. Es wird gefeiert als das Fest der Sendung des Heiligen Geistes und der Begründung der Kirche. An diesem Tag wurden die Jünger von Jesus Christus vom Heiligen Geist erfüllt und begannen zu predigen. Bis zum vierten Jahrhundert wurden Pfingsten und Christi Himmelfahrt am gleichen Tag gefeiert. Zum Seitenanfang
Fronleichnam Fronleichnam (vom mittelhochdeutschen vronlicham Herrenleib ) ist ein Fest der katholischen Kirche zur Verehrung des Altarsakraments des leiblich gegenwärtigen Herrn. Es wurde erstmals 1246 gefeiert und 1264 von Papst Urban IV. verbindlich vorgeschrieben. Bis zur Reformation im 16. Jahrhundert war der Feiertag von prachtvollen Umzügen begleitet und nach dem Umzug wurden Mysterien- und Wunderspiele auf dem Marktplatz aufgeführt. Der Brauch wurde nach der Reformation nur noch in katholischen Ländern weitergeführt.
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Reformationstag Der Reformationstag ist ein evangelisches Fest zum Gedächtnis der Reformation. Ab 1667 setzte sich der 31. Oktober (Tag der Thesenveröffentlichung von Martin Luther) durch.
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Allerheiligen Allerheiligen ist ein katholisches Fest (am 1. November) zum Gedächtnis an alle Heiligen. Das Fest wird seit dem neunten Jahrhundert gefeiert und der Theologe Alkuin gilt als der Initiator.
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Allerseelen Allerseelen wird in der katholischen Kirche am 2. November gefeiert und ist dem Gedächtnis an alle verstorbenen Gläubigen gewidmet, die sich nach katholischem Glauben in einem Reinigungszustand befinden und die volle Gemeinschaft mit Gott noch nicht erreicht haben. Das Fest wird seit dem 11. Jahrhundert gefeiert.
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Martinstag Der Martinstag, auch Martini, wird als Tag des heiligen Martin von Tours am 11. November als Volksfeiertag begangen. Hierzu gibt es eine Vielzahl von Bräuchen: Martinsfeuer, Laternenumzüge (Martinslampen), Singen von Martinsliedern, Bittgänge von Kindern und Martinsgans. Der Namensgeber wurde im Jahre 317 als Sohn eines römischen Offiziers in Pannonien geboren - das liegt im heutigen Ungarn. Auch er wurde mit 15 Jahren Berufssoldat; und zwar in Frankreich. Die Begegnung mit dem armen, hungernden und frierenden Bettler soll vor den Toren der französischen Stadt Amiens stattgefunden haben. Da er weder Essen noch Trinken dabei hatte, teilte er kurzerhand seinen warmen Mantel und gab die eine Hälfte dem Bettler. In der darauf folgenden Nacht soll ihm der Bettler im Traum erschienen sein und sich als Jesus zu erkennen gegeben haben. Martin war davon derart berührt, daß er sich taufen ließ und sich nach seiner Armeezeit ganz dem kirchlichen Leben zu wandte. Er lernte bei Bischöfen und wurde im Jahr 371 selber zum Bischof gweiht. Dieses Amt bekleidete er dann 26 Jahre lang und kümmerte sich stets um Arme und Hungernde, blieb selbst aber stets bescheiden. Er wurde und wird deshalb weltweit als Vorbild verehrt und “Sankt Martin” genannt. Er starb am 8. November 397 im Alter von 80 Jahren. Am 11. November, dem heutigen Martinstag, war seine Beerdigung,
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Totensonntag Der Totensonntag ist in den deutschen evangelischen Kirchen dem Gedenken der Verstorbenen gewidmet und fällt auf den letzten Sonntag des Kirchenjahres.
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Advent Der Advent bezeichnet im christlichen Glauben die vier Wochen vor Weihnachten, die mit dem Tag des heiligen Andreas am 30. November beginnen oder dem Sonntag, der diesem Tag am nächsten ist. Gleichzeitig markiert der 1. Advent den Beginn des Kirchenjahres. Die Adventszeit wird seit dem 5. Jahrhundert begangen, aber der Adventskranz kam erst im 20. Jahrhundert dazu. Der erste Adventskalender wurde 1904 in München gedruckt.
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Nikolaus Der heilige Nikolaus, eigentlich Nikolaus von Myra, (304 bis 345), war ein christlicher Geistlicher und Schutzpatron Russlands. Über das Leben des Heiligen existieren wenige historisch gesicherte Zeugnisse. Vermutlich stammte Nikolaus aus Patara (Türkei). Er wurde später zum Erzbischof von Myra geweiht. Ende des 11. Jahrhunderts brachte man seine Gebeine nach Bari und errichtete eine Grabkirche. Der heilige Nikolaus gilt als Schutzherr der Kinder, Seefahrer, Kaufleute, Apotheker und Bäcker. Er verteilt großzügig Geschenke an die Armen und soll drei Frauen vor dem Schicksal der Prostitution gerettet haben, indem er ihnen goldene Äpfel darbot (seit dem 16. Jahrhundert geht der Brauch seine Schuhe vor die Tür zu stellen auf diese Geschichte zurück). Die Figur des Nikolaus mit Schlitten, Rentieren und Gabensack stammt in seiner heutigen Form aus Amerika und tauchte zum erstenmal in einer Zeichnung von Thomas Nast 1868 auf. Die Legende vom Weihnachtsmann ist aber viel älter. In Deutschland kommt er in Begleitung seines Gefährten Knecht Ruprecht.
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Weihnachten Weihnachten ist in unseren Breiten das populärste Fest, das auch von Leuten gefeiert wird, die sonst nichts mit der christlichen Religion gemein haben. So, wie wir es heute kennen, ist eine Erfindung des 19. Jahrhunderts. Auch der Brauch des Liedersingens stammt aus dieser Zeit. Das Wort Weihnachten ist erstmals im 12. Jh. nachweislich erwähnt und geht auf das mittelhochdeutsche wihe naht (geweihte/heilige Nacht) zurück. Diese heiligen Nächte wurden schon von den Germanen zur Zeit der Wintersonnenwende gefeiert. An diesen alten Kult erinnert aber nur noch der Name des Festes. Aber der englische Name christmas weist auf die Hauptperson dieses Tages hin - Christus. Ursprünglich wurde der Geburt Jesus mit dem Epiphaniasfest am 6. Januar gedacht. Dieses Fest gibt es seit dem Jahr 4 und wurde vermutlich erstmals in Ägypten gefeiert. Von Seiten der Kirche wird Weihnachten seit dem Jahr 336 gefeiert, nachdem Papst Gregor den 25. Dezember als Geburtstag Christus' festlegte. Er folgte damit einer Kirchenpolitik, die heidnischen Rituale mit den Festen der Kirche zusammen zu legen. Denn am 19. Dezember feierten die Römer das Fest der Saturnalien zu Ehren des Gottes der Ernte und es wurde sieben Tage lang ausgelassen gefeiert. In Nord-Europa gab es zu dieser Zeit das Yule-Fest, bei dem riesige, mit Grün und Bändern geschmückte Baumstämme zu Ehren der Götter und der Sonne verbrannt wurden. In unseren Breiten wurde der Tag im Jahr 813 von der Synode in Mainz als Christfest festgelegt. In Deutschland setzte sich um 1150 die Bezeichnung Weihnachten durch. Nach altem Brauch beginnt der Tag um 18 Uhr des Vortages, also am Heiligen Abend. Geschenke vom Christkind bringen zu lassen, wurde vor rund 400 Jahren Brauch in evangelischen Familien. Davor war es der Nikolaus , der in katholischen Familien diese Aufgabe auch noch lange Zeit weiter machte. Immergrüne Bäume sind seit alten Zeiten von besonderer Bedeutung für die Menschen. In ihnen lebten nach den Vorstellungen der Alten, gute Geister, die den Menschen beschützen. Anfangs wurden grüne Zweige im Haus verteilt, seit über 460 Jahren gibt es aber auch den Weihnachtsbaum. Der erste ist 1539 erwähnt und es soll sie zunächst nur in öffentlichen Gebäuden gegeben haben. Seit Mitte des 17. Jahrhunderts gibt es Weihnachtsbäume dann auch in den Familien. Seit dem 18. Jahrhundert wird Lametta in die Zweige gehängt, das an die Schätze erinnern soll, die die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland mitbrachten und Strohsterne symbolisieren den Weihnachtsstern. In die Kirche kam der Weihnachtsbaum erst im 19. Jahrhundert. Die erste Krippe soll Franz von Assisi 1223 aufgestellt haben. Er hat die Geburt Jesu in einer Krippenfeier mit lebenden Tieren und Menschen nachgestellt. Die Darstellung mit Figuren soll 1289/90 erstmals stattgefunden haben. Ochse und Esel wurden als Krippentiere ausgewählt, weil der Ochse als Opfertier gilt und der Esel als Lastenträger - Symbol für Jesus, der sich opferte und die Last der menschlichen Sünden trägt.
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Silvester Silvester ist der letzte Tag des Jahres und nach dem Tagesheiligen des 31.12., Papst Silvester I. benannt. Er war von 314 - 335 Papst und taufte nach der Legende Konstantin den Großen und heilte ihn vom Aussatz, worauf er zum Dank weitgehende Rechte erhalten haben soll.
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